Der 2. Platz ging dieses Jahr an ein Forschungsteam des ISWs für die Neuentwicklung eines Freiformflächen-3D-Druckverfahrens.

20. März 2018

ISW gewinnt Zukunftspreis für die mehrachsige Additive Fertigung

Für Ideen und Innovationen vergibt die Private Stiftung Ewald Marquardt für Wissenschaft und Technik, Kunst und Kultur einen Zukunftspreis im zweijährigen Turnus. Die Preise sind insgesamt mit rund 30.000 Euro ausgestattet. Der 2. Platz ging dieses Jahr an ein Forschungsteam des ISWs für die Neuentwicklung eines Freiformflächen-3D-Druckverfahrens. Die Mitarbeiter Daniel Coupek, Florian Eger, Jens Friedrich, Frederik Wulle und Dr. Karl-Heinz Wurst haben unter der Leitung von Prof. Verl, Prof. Riedel und Dr. Lechler an diesem Forschungsthema gearbeitet, das die Potentiale der Mehrachsbearbeitung (mehr als 3 kinematische Achsen) in der Additiven Fertigung aufzeigt. Im Gegensatz zum konventionellen Schmelzschichtverfahren (FDM), das lediglich mit translatorische Bewegungen arbeitet, führt die zielgerichtete Verwendung von zusätzlichen rotatorischen Freiheitsgrade zur Vermeidung von Stützstrukturen, verbessert Oberflächeneigenschaften und kann Bauteilfestigkeiten optimieren.

Mehr dazu lesen Sie in der "Schwäbischen Zeitung"

Projekt: Fertigungssysteme für die Additive Fertigung

Kontakt: Frederik Wulle, ISW


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