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2. Januar 2017

Am ISW wird an der Entwicklung eines Baukastens zur virtuellen Abbildung physischer Produktionsanlagen gearbeitet. Neben einem synchronen Verhalten steht eine realistische Darstellung der Produktionsanlagen im Vordergrund. Für viele Komponenten einer Anlage sind jedoch weder CAD-Daten noch andere grafische Modelle verfügbar. Zudem ist die Darstellung von Umgebungsdetails (Tische, HMI, Maschinenhalle, etc.) für eine realistische Abbildung notwendig. Für unterschiedliche Projekte werden fortlaufend neue virtuelle Modelle benötigt. Aus diesem Grund wird eine Sammlung aus essentiellen Elementen erstellt, die in verschiedenen Projekten zum Einsatz kommen soll.

Der am ISW entwickelte Baukasten soll unter anderem für Augmented und Virtual Reality Anwendungen mit Produktionsfokus genutzt werden. Einsatzgebiete dieser Applikationen sind Schulungen von Personal an virtuellen Produktionsanlagen sowie die visuelle Unterstützung bei der Wartung und Inbetriebnahme.

Wissenschaftliche Hilfskraft (HiWi) für das Entwerfen von 3D-Modellen zur Verwendung in Unity 3D

Deine Aufgaben:

  • Modellierung unterschiedlicher Komponenten und Umgebungsdetails in 3ds Max
  • Nutzung von Unity 3D für die Erstellung realitätsnaher Produktionsszenerien

Wir bieten dir:

  • Mitarbeit an einem aktuellen Forschungs-projekt
  • Möglichkeiten, vorhandene Kenntnisse im Umgang mit Visualisierungssoftware zu erweitern
  • Kontakte zu Firmen aus industriellem Umfeld sowie zu Dienstleistern für visuelle Effekte
  • Flexible Arbeitszeiten (ca. 30h/Monat)
  • Freundliches Arbeitsklima
  • Kostenlosen Kaffee

Dein Profil:

  • Kenntnisse in der Modellierung mit 3ds Max und Unity 3D
  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Laufendes Hauptstudium an der Universität Stuttgart oder der Hochschule der Medien Stuttgart

Ansprechpartner/weitere Informationen:

Tobias Korb - Tobias.Korb@isw.uni-stuttgart.de

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen erhöhen. Frauen werden deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.