Kleine Werkzeugmaschine 2



Problemstellung

Bisherige Werkstücke aus der Mikrozerspanung werden auf Werkzeugmaschinen gefertigt, die im Vergleich zu den zu bearbeitenden Mikrostrukturen bezüglich ihres Bau- und Arbeitsraums überdimensioniert sind. Dies führt zu dem Ansatz, die Maschinenabmessungen zu verkleinern und größenangepasst zu den Werkstücken aufzubauen. Diese Maschinen lassen sich aber nicht einfach durch einen Skalierungseffekt aufbauen, es ist vielmehr eine grundlegende Neukonstruktion von Rahmengestell, Antrieben und neuen Kinematiken erforderlich.



Kenntnisgewinn

Mit dem Gestaltungsansatz des modularen Production Cube Module und der kooperativen Bewegungserzeugung kann eine insgesamt kompaktere Bauweise erreicht werden, die über Adapterplatten beliebige Kombinationen unterschiedlicher Fertigungsverfahren zulässt.

Eine weitere Skalierung zu kleineren Maschinen hin erlaubt es die Maschine mittels generativer Verfahren herzustellen und dadurch flexible, individuelle Maschinen zu gestalten und neuartige Strukturen zu integrieren.



 Das Projekt wird durch die DFG gefördert.